Sonntag, 29. Mai 2011
Man soll die Leute ja treten...
Am Sonntag, 29. Mai 2011 im Topic 'mobile recon'
...wenn sie am Boden liegen. Deshalb wird heute das Angenehme mit dem Nützlichen kombiniert: Scenes from the cell(ular) ist reaktiviert.
Das Bild anbei ist ein schönes Beispiel warum es sich lohnt Geistes- und Sozialwissenschaftlern mehr Kohle zu geben. Man kann es ja schnell wieder reinholen, in dem man dem Hotelgewerbe und der Atomlobby ein paar Gesetzchen erlässt. "Wir können Europa besser." Ja was denn? Bauen, kitzeln, oder gar in den Arsch kriechen? Man wird ja verrückt vor lauter Ungewissheit! Wobei "verrückt" und "ungewiss" die FDP ja grad schwer beschäftigen dürften...

Das Bild anbei ist ein schönes Beispiel warum es sich lohnt Geistes- und Sozialwissenschaftlern mehr Kohle zu geben. Man kann es ja schnell wieder reinholen, in dem man dem Hotelgewerbe und der Atomlobby ein paar Gesetzchen erlässt. "Wir können Europa besser." Ja was denn? Bauen, kitzeln, oder gar in den Arsch kriechen? Man wird ja verrückt vor lauter Ungewissheit! Wobei "verrückt" und "ungewiss" die FDP ja grad schwer beschäftigen dürften...

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Donnerstag, 17. März 2011
One song to murder your sanity
Am Donnerstag, 17. Mrz 2011 im Topic 'brains!'
Solltet ihr danach noch Kontrolle über euren Schließmuskel haben oder sogar wissen, wie ihr heißt...Hut ab...
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Donnerstag, 24. Februar 2011
Was soll das Mr.Mars
Am Donnerstag, 24. Feb 2011 im Topic 'brains!'
Heute morgen wurde ich sanft von einem Herrn mit Künstlernamen Bruno Mars geweckt, der mir Liebesleid in Liedform darbot.
Da mein Gehirn dazu verdammt ist bis ans Ende seiner Funktionsfähigkeit Texte zu analysieren, wurde ich etwas stutzig, als der gute Mann in bester Sangeskunst seine Absicht kund tat für eine nicht näher definierte Person aus dem Leben zu befördern.
Und zwar einfach so.
Ich kann damit umgehen, wenn sich jemand vor eine Kugel wirft, auf eine Granate oder in die Arme eines Bären. Aber was zur Hölle glaubt er damit zu erreichen, wenn er sich für die nicht näher definierte Person vor einen Zug wirft?
Züge sind groß, schwer und aus sehr, sehr hartem Metall. Wenn sich ein Mensch vor so einen Zug wirft, dann passiert dem Zug nichts - gut der Lokführer darf anschließend zum Psychater - und er hat einen beeindruckenden Bremsweg.
Wäre ich auf einem Konzert gewesen, wäre das der Moment gewesen, in dem ich laut "BULLSHIT!" in Richtung Bühne gebrüllt hätte. Dieser Hang zur suzidären Zuneigungsbekundung wird wohl auch der Grund sein, dass die angesungene Person nichts von ihm wissen will.
Wer will schon mit einem Kerl befreundet oder zusammen sein, der sich vor lauter Glück vor den nächsten Zug wirft und dafür dann noch postmortales Lob will. Solchen Typen schnallt man bestenfalls einen Sprengstoffgürtel um, aber man geht doch nicht mit ihnen aus oder - noch schlimmer - ins Bett.
Als wäre es nicht genug, dass der Kerl massiv einen an der Waffel hat, er macht der Person auch noch Vorhaltungen, dass sie nicht Willens ebenfalls den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen zu bringen. Nichtmal Romeo und Julia waren so bescheuert und die hatten schon eine ziemlich weiche Birne wegen der ganzen Glückshormone.
Und solche Irren dürfen ins Radio, morgens um 6:15 und dort ungestraft rumsingen...
Da mein Gehirn dazu verdammt ist bis ans Ende seiner Funktionsfähigkeit Texte zu analysieren, wurde ich etwas stutzig, als der gute Mann in bester Sangeskunst seine Absicht kund tat für eine nicht näher definierte Person aus dem Leben zu befördern.
Und zwar einfach so.
Ich kann damit umgehen, wenn sich jemand vor eine Kugel wirft, auf eine Granate oder in die Arme eines Bären. Aber was zur Hölle glaubt er damit zu erreichen, wenn er sich für die nicht näher definierte Person vor einen Zug wirft?
Züge sind groß, schwer und aus sehr, sehr hartem Metall. Wenn sich ein Mensch vor so einen Zug wirft, dann passiert dem Zug nichts - gut der Lokführer darf anschließend zum Psychater - und er hat einen beeindruckenden Bremsweg.
Wäre ich auf einem Konzert gewesen, wäre das der Moment gewesen, in dem ich laut "BULLSHIT!" in Richtung Bühne gebrüllt hätte. Dieser Hang zur suzidären Zuneigungsbekundung wird wohl auch der Grund sein, dass die angesungene Person nichts von ihm wissen will.
Wer will schon mit einem Kerl befreundet oder zusammen sein, der sich vor lauter Glück vor den nächsten Zug wirft und dafür dann noch postmortales Lob will. Solchen Typen schnallt man bestenfalls einen Sprengstoffgürtel um, aber man geht doch nicht mit ihnen aus oder - noch schlimmer - ins Bett.
Als wäre es nicht genug, dass der Kerl massiv einen an der Waffel hat, er macht der Person auch noch Vorhaltungen, dass sie nicht Willens ebenfalls den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen zu bringen. Nichtmal Romeo und Julia waren so bescheuert und die hatten schon eine ziemlich weiche Birne wegen der ganzen Glückshormone.
Und solche Irren dürfen ins Radio, morgens um 6:15 und dort ungestraft rumsingen...
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