Mittwoch, 17. Februar 2010
Treffen sich...
...eine Ernährungswissenschaftlerin, ein Psychologe, Vera am Mittag, ein alter Sternekoch bei einer 08/15-Moderationstante der ARD:

In dem Raum steht ein Kühlschrank, in dem Essen drin ist. Ernährungstate nimmt Sachen raus und sagt "die sind böse ungesund". Der Psychologe packt wieder rein und sagt "das ist alles nur Psychologie, die Medien sind schuld". Ernährungstate nimmt Sachen raus und sagt "die sind böse ungesund". Der Psychologe packt wieder rein und sagt "das ist alles nur Psychologie, die Medien sind schuld". Ernährungstate nimmt Sachen raus und sagt "die sind böse ungesund". Der Psychologe packt wieder rein und sagt "das ist alles nur Psychologie, die Medien sind schuld".

Moderationstante fragt Vera von und zu Mittag was sie denn dazu meint. Die Vera meint "So ne halbe Packung Eis könnt ich schon manchmal runterlassen" und tätschelt sich die wohlgefüllte Form.

Ernährungstante nimmt Eis raus und sagt "das ist böse ungesund, aber man kann es ja in Maßen essen". Der Psychologie packts wieder rein und sagt "das ist alles nur Psychologie, die Medien sind schuld". Ernährungstante nimmt Eis raus und sagt "das ist böse ungesund, aber man kann es ja in Maßen essen". Der Psychologie packts wieder rein und sagt "das ist alles nur Psychologie, die Medien sind schuld". Ernährungstante nimmt Eis raus und sagt "das ist böse ungesund, aber man kann es ja in Maßen essen". Der Psychologie packts wieder rein und sagt "das ist alles nur Psychologie, die Medien sind schuld".

Moderationstante fragt alten bayrischen Sternekoch "Sternekoch, wie war des denn damals, so nach dem Krieg?". Sternekoch meint "Joah, doa hoam wr gefressn wos doah war, do gabs ke Eis net". Ernährungstante fragt "Ja dann haben sie eher gesund und mit dem Jahr gelebt?". Koch kuckt indigniert und antwortet "Joah wos hät mer den sonst mochn solln?". Psychologe will Luft holen und sagen "das ist alles nur Psych..", besinnt sich aber im letzten Augenblick.

Moderationstante nickt zufrieden. Nach dem Krieg war es also nach wie vor blöd und es gab kein Eis. Ernährungstante ist auch glücklich und wünscht sich heimlich einen ordentlichen Krieg, damit die Leute wieder mehr Wurzelgemüse essen. Psycholge denkt angestrengt darüber nach, ob der Weltkrieg nicht auch nur Psychologie ist und die Medien schuld sind.

Himmel, Arsch und Zwirn, jetzt wird schon in den Öffentlichen mit Säuen nach Perlen geschmissen...

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Donnerstag, 11. Februar 2010
Fast Food Fitness? 05.04.04
Ich war mal wieder im McDonalds (ich wurde gezwungen, Burger King ist McDonalds in jeglicher Hinsicht überlegen) und stellte fest, dass die mir tatsächlich gesundes Fast Food verkaufen wollen und mir auch noch Tipps geben, wie ich mich fit halte. Was zur Hölle soll das denn?

Wenn ich mir Fast Food kaufe dann erwarte ich ein altes schlabriges Brötchen, ein trauriges Blatt Salat, eine mumifizierte Gurke, fragwürdige Soße und tiefgefrohrenes Fleisch. Ich gehe mit dem festen Vorsatz in solche Ketten um meinen Stoffwechsel ein bisschen zu vergewaltigen. Ich will mich einfach sämtlichen Wellnesstrends zum Trotz mit Dreck vollstopfen, der vom Gesundheitsministerium gerade so durchgelassen wird.

Ich will einfach dieses prickelnde Gefühl, wenn ich in den Burger beisse und mich dann frage ob jemand draufgespuckt hat oder ob interessante, neue Keime drin sind, die mein Immunsystem vor noch nie dagewesene Herausforderungen stellen. Ich will einfach nicht, dass sie mir Salat und gesunde Chickenburger verkaufen.

Fast Food bedeutet FLEISCH von Rindern aus Argentinien (möglicherweise) und fettige Pommes. Fast-Food-Ketten die versuchen sich ein Wellnessimage zu verpassen, sind ähnlich glaubwürdig wie Crackdealer, die Infobroschüren über Drogenmißbrauch an ihre Kunden verteilen. Leute essen Fast Food weil sie gerne etwas Verbotenes tun, das ist der eigentliche Reiz. Man schaufelt Essen in sich hinein mit dem Supermodels sofort ihrer Karriere ein Ende setzen könnten, weil sie über Nacht plötzlich 12kg zugenommen haben und sich ein Akneherd um ihren Mund ausbreitet - vieleicht kommt es auch zu einem kritischen Existenzversagen und sie impldoieren.

Man könnte sich doch drauf einigen bei Burgern, ähnlich wie bei Zigaretten, einfach Warnhinweise auf die Schachtel zu drucken: Durch den Konsum von Fast-Food-Produkten werden sie dick, fett, hässlich und sterben mit 40 an einem Herzinfarkt oder Hirnschlag. Die Ketten könnten sich Millionen für die Propaganda sparen, dass ihr Essen doch eigentlich ganz gesund sei und das Geld anderweitig sinnvoll verwenden. Beispielsweise um den Müll, den sie durch die Drive-Inns verursachen zu beseitigen oder andere Tüten auf den Markt zu bringen, so dass man nicht fast von der Strasse abkommt weil man die Mc-Tüte für ein Vieh hält. McDonaldsgelb wäre toll...

So long

Meatloaf ZeroNiner

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Montag, 8. Februar 2010
"Deine Mutter...
...ist so fett, Fluchtgeschwindigkeit an Ihrer Oberfläche ist größer als 3*10^8 m/s!"

Fand ich gar nicht so unlustig, jedoch fragte ich mich dann, ob das wohl möglich ist.
Die Fluchtgeschwindigkeit ist nun also:

v=(wurzel 2GM/R)

So weit, so gut.
Lösen wir nun nach der Masse auf und setzen 3*10^8 als v:

M=Rv²/2G

Interessant.
Die Gravitationskonstante ist ungefähr:

6,67*10^-11 (m^3/kg*s^2)

Mit dem Volumen auf eine Kugel umgelegt kommen wir auf den durschnittlichen Radius einer fetten Mutter von 0,6 m, also auf eine Masse von:

4,1*10^26 kg.

Prächtig.

Unsere Sonne wiegt etwa 2*10^30 kg, allerdings mit einem Radius 7*10^8 m.

Ein kleines stellares schwarzes Loch wiegt etwa 2*10^31 kg, also ~ 10 mal so viel wie unsere Sonne bei einem Radius 1,5*10^4 m, also etwa ein Siebenunvierzigtausendstel Radius der Sonne bei zehnfacher Masse.

Dies gilt als kritische Masse bei dem ein Körper zu einem schwarzen Loch kollabieren MUSS, sofern er nicht durch Kernfusion in seinem Inneren stabilisiert wird.

Nun zum Verhältnis:

Msonne10/Rsonne10= 1,4/(2*10^19)
Mmutter/Rmutter= (6,83*10^26)/1

Fällt jemandem was auf?
Allein vom Verhältnis her?

Eine derart fette Mutter wäre das wohl dichteste schwarze Loch im Universum.

"Myth Busted!"

Cheerio

edit:
Während des Schreibens hörte ich auf einem Ohr Harald Lesch über Relativität reden, der ganz beiläufig den Schwarzschild-Radius erwähnte.

R=(wurzel 3)/2(c^2/GM)^2

Der Ereignishorizont einer solchen Mutter läge also bei 2,37*10^-7 m also 0,2 Micrometern.

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