... neuere Einträge
Freitag, 24. April 2009
Willkommen an vorderster Front!
Am Freitag, 24. Apr 2009 im Topic 'covering fire'
Solltet ihr Firefox benutzen und dieser sich updaten, wird er euch so begrüßen und JETZT KOPF RUNTER!
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Samstag, 28. März 2009
Öfter mal was Intellentes schreiben...
Am Samstag, 28. Mär 2009 im Topic 'covering fire'
Wisst ihr was mir Sorgen macht? Natürlich nicht, wie auch. Ich meine irgendeine Kreatur, die am Rechner sitzt und Sachen in den Äther posaunt, kann schlecht verlangen, dass wildfremde Besucher darüber Bescheid wissen, was sie gerade denkt...ernsthaft.
Aber eigentlich wollte ich nur ein paar Zeilen totschlagen. Denn mir machen zur Zeit die Arschlöcher sorgen. Das Arschloch an sich ist zwar ein notwendiger Bestandteil der Gesellschaft, schließlich muss man sich ja irgendwie von irgendwas abgrenzen, um vernünftig in einem sozialen Umfeld operieren zu können.
In letzter Zeit habe ich aber das Gefühl, wenn das so weiter geht, dann hab ich das Gefühl, dass ich mangels Zugehörigkeitsmöglichkeiten bald selber das Arschloch bin. Arschloch werden läuft ja schließlich über ein Ausschlussverfahren.
BWLer, so ist zumindest der allgemeine Konsens, werden zu Arschlöchern erzogen, so rein empirisch betrachtet kann ich das auch für große Mengen bestätigen. Die sind einfach nicht nett zu einem, wenn sie sich nichts davon versprechen oder einem erzählen können, dass sie jetzt bei Daimler/Bosch/Black Water in einem Trainee-Programm sind.
Der durchschnittliche Jugendliche geht mir inzwischen auch gewaltig auf die Nerven, weil sie nur Aufmerksamkeitslärm (mit Mobiltelefonen!) produzieren, wie Vögel im Frühling. Hier bin ich, hier bin ich! Ficken, ficken, ficken!
Fernsehen geht mir sowieso auf die Nerven und ich glaube inzwischen wirklich, dass "Free Rainer" keine Satire, sondern tatsächlich eine Dokumentation der Zustände ist. Wer will sowas sehen, das tut doch weh.
Politiker sind...Politiker, aber irgendwie hab ich doch den vaagen Eindruck, dass selbst Josef Strauß, als bayrischer Badboy, auf diese erbärmliche Versammlung verdruckster Jaein-Sager einen großen, bayrischen Anschiss setzen würde.
Das Bildungssystem sägt mit großem Eifer daran eine möglichst umfassende Bildung zu vermitteln und will lieber Drohnen basteln, die genug Ahnung haben um an der CNC-Fräse keinen Mist zu bauen, aber politischen Entscheidungen soll man bitte nicht folgen können, eh alles zu kompliziert.
Überall sprießen Arschlöcher aus dem Boden, die jetzt sofort und gleich HABEN! wollen, aber bitteschön für umsonst. Mit halbgaren Meinungen, halbgarem Wissen und schlechtem Musikgeschmack, der laut zur Schau gestellt wird.
Wo kommen die alle her? Wo wollen die alle hin? Noch viel wichtiger: Wer räumt nach der Stampede alles wieder weg. Oder bin ich etwa das Arschloch geworden und alle um mich herum sind die Normalen? Was soll man tun? Kann man was tun?
Ducken scheint nicht zu helfen, denn irgendwann kommen die auch von oben.
Aber bevor die Apokalypse des Abendlandes über uns hereinbricht und Zumwinkel Bundeskanzler wird, weil die Wahlabwicklung irgendwie komisch lief, hab ich noch was zu lesen für den geneigten Leser: Digitale Paradiese. Da ist die Welt wenigstens noch einigermaßen in Ordnung und wenn nicht, hat man gleich die Aufgabe sich drum zu kümmern. Find ich gut, ist mal ne klare Ansage, dass da so ein Drache, Dämon, Diktator, manchmal auch Du Ärger machen und daher mehr oder minder elegant entsorgt werden müssen.
Digitale Paradiese lesen! Ein feines Buch und ansonsten: Return the fucking fire! Ich muss grad nachladen...
Aber eigentlich wollte ich nur ein paar Zeilen totschlagen. Denn mir machen zur Zeit die Arschlöcher sorgen. Das Arschloch an sich ist zwar ein notwendiger Bestandteil der Gesellschaft, schließlich muss man sich ja irgendwie von irgendwas abgrenzen, um vernünftig in einem sozialen Umfeld operieren zu können.
In letzter Zeit habe ich aber das Gefühl, wenn das so weiter geht, dann hab ich das Gefühl, dass ich mangels Zugehörigkeitsmöglichkeiten bald selber das Arschloch bin. Arschloch werden läuft ja schließlich über ein Ausschlussverfahren.
BWLer, so ist zumindest der allgemeine Konsens, werden zu Arschlöchern erzogen, so rein empirisch betrachtet kann ich das auch für große Mengen bestätigen. Die sind einfach nicht nett zu einem, wenn sie sich nichts davon versprechen oder einem erzählen können, dass sie jetzt bei Daimler/Bosch/Black Water in einem Trainee-Programm sind.
Der durchschnittliche Jugendliche geht mir inzwischen auch gewaltig auf die Nerven, weil sie nur Aufmerksamkeitslärm (mit Mobiltelefonen!) produzieren, wie Vögel im Frühling. Hier bin ich, hier bin ich! Ficken, ficken, ficken!
Fernsehen geht mir sowieso auf die Nerven und ich glaube inzwischen wirklich, dass "Free Rainer" keine Satire, sondern tatsächlich eine Dokumentation der Zustände ist. Wer will sowas sehen, das tut doch weh.
Politiker sind...Politiker, aber irgendwie hab ich doch den vaagen Eindruck, dass selbst Josef Strauß, als bayrischer Badboy, auf diese erbärmliche Versammlung verdruckster Jaein-Sager einen großen, bayrischen Anschiss setzen würde.
Das Bildungssystem sägt mit großem Eifer daran eine möglichst umfassende Bildung zu vermitteln und will lieber Drohnen basteln, die genug Ahnung haben um an der CNC-Fräse keinen Mist zu bauen, aber politischen Entscheidungen soll man bitte nicht folgen können, eh alles zu kompliziert.
Überall sprießen Arschlöcher aus dem Boden, die jetzt sofort und gleich HABEN! wollen, aber bitteschön für umsonst. Mit halbgaren Meinungen, halbgarem Wissen und schlechtem Musikgeschmack, der laut zur Schau gestellt wird.
Wo kommen die alle her? Wo wollen die alle hin? Noch viel wichtiger: Wer räumt nach der Stampede alles wieder weg. Oder bin ich etwa das Arschloch geworden und alle um mich herum sind die Normalen? Was soll man tun? Kann man was tun?
Ducken scheint nicht zu helfen, denn irgendwann kommen die auch von oben.
Aber bevor die Apokalypse des Abendlandes über uns hereinbricht und Zumwinkel Bundeskanzler wird, weil die Wahlabwicklung irgendwie komisch lief, hab ich noch was zu lesen für den geneigten Leser: Digitale Paradiese. Da ist die Welt wenigstens noch einigermaßen in Ordnung und wenn nicht, hat man gleich die Aufgabe sich drum zu kümmern. Find ich gut, ist mal ne klare Ansage, dass da so ein Drache, Dämon, Diktator, manchmal auch Du Ärger machen und daher mehr oder minder elegant entsorgt werden müssen.
Digitale Paradiese lesen! Ein feines Buch und ansonsten: Return the fucking fire! Ich muss grad nachladen...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Sonntag, 22. März 2009
Wenn wir schon beim verbieten sind...
Am Sonntag, 22. Mär 2009 im Topic 'covering fire'
...ich hätte da noch was vorzuschlagen:
Die Bibel, den trojanischen Krieg, so ziemlich das gesamte Mittelalter, selbstverständlich die griechische Tragödie, den Simplicissimus, ein paar Sachen von Kleist, auf jeden Fall die linke und die rechte Faust des Goethe (Anmerkung am Rande Erlkönigmanöver lesen), sowieso alles von Schnitzler und wenn wir gerade dabei sind auch noch Berlin Alexanderplatz. Außerdem würde ich es mir wünschen, dass diese Kriegsbilder nicht dauernd im Fernsehen gesendet werden und die Geschichtsbücher in den Schulen dahingehend überarbeitet werden, dass man auch keine realistische Vorstellung von Gewalt bekommt. Desweiteren bitte ich darum der Hirnforschung ordentlich Mittel zuzuschießen, damit wir das mit der Gewalt mit einem geschickten Schnitt, ein bisschen Strahlung oder Medikamenten in den Griff bekommen können...
Wenn schon, dann bitte richtig...inkonsequentes Heuchlerpack.
Was ich mir aber wirklich dringend wünschen würde ist es das Verbieten so ein bisschen zu verbieten und stattdessen ein bisschen mehr zur Bildung zu bieten...bitte?
Die Bibel, den trojanischen Krieg, so ziemlich das gesamte Mittelalter, selbstverständlich die griechische Tragödie, den Simplicissimus, ein paar Sachen von Kleist, auf jeden Fall die linke und die rechte Faust des Goethe (Anmerkung am Rande Erlkönigmanöver lesen), sowieso alles von Schnitzler und wenn wir gerade dabei sind auch noch Berlin Alexanderplatz. Außerdem würde ich es mir wünschen, dass diese Kriegsbilder nicht dauernd im Fernsehen gesendet werden und die Geschichtsbücher in den Schulen dahingehend überarbeitet werden, dass man auch keine realistische Vorstellung von Gewalt bekommt. Desweiteren bitte ich darum der Hirnforschung ordentlich Mittel zuzuschießen, damit wir das mit der Gewalt mit einem geschickten Schnitt, ein bisschen Strahlung oder Medikamenten in den Griff bekommen können...
Wenn schon, dann bitte richtig...inkonsequentes Heuchlerpack.
Was ich mir aber wirklich dringend wünschen würde ist es das Verbieten so ein bisschen zu verbieten und stattdessen ein bisschen mehr zur Bildung zu bieten...bitte?
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Mittwoch, 11. März 2009
Notizen am Rande
Am Mittwoch, 11. Mär 2009 im Topic 'covering fire'
Ich war gestern in Watchmen und ich muss sagen die Todesdrohungen gegen den armen Regisseur waren ungerechtfertigt. Der Bub hat einen sehr guten Job gemacht und darf gelobt werden.
Empire: Total War ist draussen und für alle, die von Civilisation IV entäuscht waren, ein Pflichtkauf. Schlachten = Episch. Rundenbasierter Makromanagment angenehm gestaltet und fein anzusehen ist es auch. Solche Spiele sind selten und der monatelange Spielspass lohnt auf jeden Fall die Investition. Support this shit!
Wir befinden uns nun offiziell im Monat der Amokläufe. Im Interessse eurer und meiner Sicherheit würde ich die Investition in Kevlarwesten empfehlen. Dieses schießwütige Gesindel scheint sich explosionsartig zu vermehren und das vermutlich auch nur weil alle sagen, dass alles scheiße ist. Krisen gehen auch wieder rum, deswegen muss man doch nicht der Wirtschaft entgegenarbeiten in dem man die Population auf krisenfreundliches Niveau reduziert...
Ansonsten gilt, mehr denn je: Return the fucking fire!
Empire: Total War ist draussen und für alle, die von Civilisation IV entäuscht waren, ein Pflichtkauf. Schlachten = Episch. Rundenbasierter Makromanagment angenehm gestaltet und fein anzusehen ist es auch. Solche Spiele sind selten und der monatelange Spielspass lohnt auf jeden Fall die Investition. Support this shit!
Wir befinden uns nun offiziell im Monat der Amokläufe. Im Interessse eurer und meiner Sicherheit würde ich die Investition in Kevlarwesten empfehlen. Dieses schießwütige Gesindel scheint sich explosionsartig zu vermehren und das vermutlich auch nur weil alle sagen, dass alles scheiße ist. Krisen gehen auch wieder rum, deswegen muss man doch nicht der Wirtschaft entgegenarbeiten in dem man die Population auf krisenfreundliches Niveau reduziert...
Ansonsten gilt, mehr denn je: Return the fucking fire!
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Donnerstag, 19. Februar 2009
Kneecapping ze science
Am Donnerstag, 19. Feb 2009 im Topic 'covering fire'
Wir haben Probleme - ja schon wieder. Es nennt sich Bachelor, der Student als Kunde und die damit einhergehende Versandung des Studiums in einem unheiligen Homunculus aus den traurigen Resten, die früher mal ein eigenständige Studiengänge waren.
Um es deutlich zu sagen: Wir produzieren Idioten, die zu allem eine Meinung, aber von nichts eine Ahnung haben. Leute die durch die Schule geprügelt werden, um anschließend durchs Studium geprügelt werden und am Ende ihre Sätze mit "Ich find aber, dass..." beginnen...alle ihr Sätze.
Denn wenn der Student Kunde ist, dann hat er gefälligst auch einen Abschluss zu bekommen und wenn die Klausuren zu schwer sind, dann werden sie eben einfacher gemacht und Tutoren eingestellt, damit dem geneigten Kunden das Wissen fein säuberlich vorgekaut in den Rachen geschoben wird. Wo das Wissen zwar sich in großen, fettigen Klumpen ablagert, aber ein leistungsfähiger Denkmuskel nie und nimmer draus wird.
Was damit erreicht wird ist ziemlich offensichtlich: Die Geistes- und Sozialwissenschaften schießen sich selber die Kniescheiben raus, mit höchst ökonomischer Effizienz: Denn warum unötig Zeit in etwas investieren dessen Wert sich nicht eindeutig messen lässt. Wäre doch einfacher das Ganze downzusizen und zu beschleunigen, damit man ein paar Schergen für die nächste Folge von Galileo hat, ebenfalls eine äußerst effiziente Sendung.
Was auf der Strecke bleibt ist Mündigkeit, was sich immer mehr zu einer überaus ineffizienten Charaktereigenschaft entwickelt. Leute die Ahnung haben sind vor allem lästig, wenn sie dann noch unangenehme Fragen stellen, streicht man eben die Mittel und sieht zu, dass der Nachwuchs entweder ausbleibt oder niemals das Laufen lernt. Altbewährtes Prinzip, das mit dem Nachwuchs...
Wissenschaft ist keine nette Angelegenheit, meistens ist es Krieg. Nelson Goodman spricht nicht umsonst vom "entrenchment" von Weltsystemen, mit denen wir versuchen uns die Welt zu erklären und im Moment wird unsere Welt rapide kleiner. Kleine Welten sind praktisch, es gibt dort zwar nur die eine Rose, aber auch wenig Möglichkeiten jemals etwas anderes als einen kleinen Horizont zu entwickeln.
Das Ende der Geschichte sind Leute, die Multimedia studieren, zu blöd sind einen Farbwert auszulesen, gleichzeitig einen Entwurf "kindisch" finden und sich damit niemals "bei einem Webdesignbüro" bewerben würde. aber nicht dazu in der Lage sind Verbesserungsvorschläge zu formulieren. Leute, die es nicht schaffen 50 Worte zu einem Kurs sich mal eben aus den Finger zu saugen. Wenn sich also der Nebel der Buzzwordbarrage lichtet, dann bleibt das Äquivalent zum Scheinriesen Herr Tur-Tur.
Am Ende des Studiums bekommt man den Bachelor im Aufrechterhalten einer Illusion von Informiertheit. Würde man das in der Medizin versuchen, würden einem der wütende Mob die Tür eintreten und auf die Unverantwortlichkeit gegenüber dem Menschleben hinweisen. Aber mit dem Bilden von kritischen, recherefähigen Menschen nimmt man es dann doch nicht so genau. Schließlich braucht man keine Antikörper, wenn sowieso alles in Opiaten schwimmt.
Ihr wisst, was ihr zu tun habt: Return the fucking fire!
...und lest Jim Knopf...
Um es deutlich zu sagen: Wir produzieren Idioten, die zu allem eine Meinung, aber von nichts eine Ahnung haben. Leute die durch die Schule geprügelt werden, um anschließend durchs Studium geprügelt werden und am Ende ihre Sätze mit "Ich find aber, dass..." beginnen...alle ihr Sätze.
Denn wenn der Student Kunde ist, dann hat er gefälligst auch einen Abschluss zu bekommen und wenn die Klausuren zu schwer sind, dann werden sie eben einfacher gemacht und Tutoren eingestellt, damit dem geneigten Kunden das Wissen fein säuberlich vorgekaut in den Rachen geschoben wird. Wo das Wissen zwar sich in großen, fettigen Klumpen ablagert, aber ein leistungsfähiger Denkmuskel nie und nimmer draus wird.
Was damit erreicht wird ist ziemlich offensichtlich: Die Geistes- und Sozialwissenschaften schießen sich selber die Kniescheiben raus, mit höchst ökonomischer Effizienz: Denn warum unötig Zeit in etwas investieren dessen Wert sich nicht eindeutig messen lässt. Wäre doch einfacher das Ganze downzusizen und zu beschleunigen, damit man ein paar Schergen für die nächste Folge von Galileo hat, ebenfalls eine äußerst effiziente Sendung.
Was auf der Strecke bleibt ist Mündigkeit, was sich immer mehr zu einer überaus ineffizienten Charaktereigenschaft entwickelt. Leute die Ahnung haben sind vor allem lästig, wenn sie dann noch unangenehme Fragen stellen, streicht man eben die Mittel und sieht zu, dass der Nachwuchs entweder ausbleibt oder niemals das Laufen lernt. Altbewährtes Prinzip, das mit dem Nachwuchs...
Wissenschaft ist keine nette Angelegenheit, meistens ist es Krieg. Nelson Goodman spricht nicht umsonst vom "entrenchment" von Weltsystemen, mit denen wir versuchen uns die Welt zu erklären und im Moment wird unsere Welt rapide kleiner. Kleine Welten sind praktisch, es gibt dort zwar nur die eine Rose, aber auch wenig Möglichkeiten jemals etwas anderes als einen kleinen Horizont zu entwickeln.
Das Ende der Geschichte sind Leute, die Multimedia studieren, zu blöd sind einen Farbwert auszulesen, gleichzeitig einen Entwurf "kindisch" finden und sich damit niemals "bei einem Webdesignbüro" bewerben würde. aber nicht dazu in der Lage sind Verbesserungsvorschläge zu formulieren. Leute, die es nicht schaffen 50 Worte zu einem Kurs sich mal eben aus den Finger zu saugen. Wenn sich also der Nebel der Buzzwordbarrage lichtet, dann bleibt das Äquivalent zum Scheinriesen Herr Tur-Tur.
Am Ende des Studiums bekommt man den Bachelor im Aufrechterhalten einer Illusion von Informiertheit. Würde man das in der Medizin versuchen, würden einem der wütende Mob die Tür eintreten und auf die Unverantwortlichkeit gegenüber dem Menschleben hinweisen. Aber mit dem Bilden von kritischen, recherefähigen Menschen nimmt man es dann doch nicht so genau. Schließlich braucht man keine Antikörper, wenn sowieso alles in Opiaten schwimmt.
Ihr wisst, was ihr zu tun habt: Return the fucking fire!
...und lest Jim Knopf...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Meine Modelleisenbahn...
Am Donnerstag, 25. Dez 2008 im Topic 'covering fire'
...wird deine überfahren, einfach so. Denn es ist eine LGB, Spurweite 45 mm...bitch!
Wie dem auch sei, bringt Weihnachten unbeschadet hinter euch, um manchen wären es schade...
Wie dem auch sei, bringt Weihnachten unbeschadet hinter euch, um manchen wären es schade...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Dienstag, 2. Dezember 2008
Santa is for the weak...
Am Dienstag, 2. Dez 2008 im Topic 'covering fire'
Der Nikolaus ist der Einzige, der Wahre und er hat Verstärkung, die dir den Hintern versohlen wird.
Weihnachtsmann ungleich Nikolaus...
Weihnachtsmann ungleich Nikolaus...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Freitag, 14. November 2008
Mal wieder Cocktailparty und so...
Am Freitag, 14. Nov 2008 im Topic 'covering fire'
Zuerst ein kleiner Ausflug in die griechische Mythologie:
Die Geschichte von Phaethon ist schnell erzählt: Er ist der Sohne des Sonnenwagenlenkers Helios, der - wie alle Söhne - gerne mal die Kiste seines Vaters fahren will. Der Vater verbietet es dem adoleszenten Bengel natürlich, da er den Wagen noch nicht lenken.
Wie es sich für einen adoleszenten Bengel gehört schleicht sich allerdings Phaethon nachts in die Garage und entwendet das Gefährt für eine Spritztour. Da er den Wagen natürlich nicht halten kann, steckt er auf seiner Spritztour nicht unerhebliche Teile des Kosmos in Brand. Bis Zeus die Sache zu bunt wird und er den unerfahrenen Lenker mit einem Blitz vom Wagen und aus dem Leben entfernt.
--- Schnitt ---
VW verkauft eine Limousine mit dem Titel Phaeton durch die Haider - seines Zeichens bräunliche Galleonsfigur der FPÖ - seinen Abgang von der Welt der Sterblichen antreten sollte. Um genau zu sein mit 1,8% Promille mit eine Geschwindigkeit von 142 km/h in einer 70-Zone.
Ist zwar eigentlich schon Schnee von gestern, aber irgendwie trotzdem recht interessant. Die Moral von der Geschicht? Hybris lohnt sich nicht!
Die Geschichte von Phaethon ist schnell erzählt: Er ist der Sohne des Sonnenwagenlenkers Helios, der - wie alle Söhne - gerne mal die Kiste seines Vaters fahren will. Der Vater verbietet es dem adoleszenten Bengel natürlich, da er den Wagen noch nicht lenken.
Wie es sich für einen adoleszenten Bengel gehört schleicht sich allerdings Phaethon nachts in die Garage und entwendet das Gefährt für eine Spritztour. Da er den Wagen natürlich nicht halten kann, steckt er auf seiner Spritztour nicht unerhebliche Teile des Kosmos in Brand. Bis Zeus die Sache zu bunt wird und er den unerfahrenen Lenker mit einem Blitz vom Wagen und aus dem Leben entfernt.
--- Schnitt ---
VW verkauft eine Limousine mit dem Titel Phaeton durch die Haider - seines Zeichens bräunliche Galleonsfigur der FPÖ - seinen Abgang von der Welt der Sterblichen antreten sollte. Um genau zu sein mit 1,8% Promille mit eine Geschwindigkeit von 142 km/h in einer 70-Zone.
Ist zwar eigentlich schon Schnee von gestern, aber irgendwie trotzdem recht interessant. Die Moral von der Geschicht? Hybris lohnt sich nicht!
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Sonntag, 9. November 2008
Operation Fremdschämen
Am Sonntag, 9. Nov 2008 im Topic 'covering fire'
Schaltet den Fernseher aus, tragt ihn nach draussen und zerlegt in mit einem Werkzeug oder einer Waffe eurer Wahl. Jetzt, sofort!
Alles was ihr zu sehen bekommt ist das körperliche und geistige Elende von mehr oder weniger normalen Menschen, die mit der Illusion gefüttert werden, dass sie was ganz Besonderes sind.
Sind sie auch, nur in winzigen Kreisen. Nimmt man sie aus ihrem Feuchtbiotop, japsen sie auf dem Trockenen vor einer glotzenden Nation.
Und das wäre eine mögliche Definition von Snuff. Im Fernsehen werden keine zu Wissen verarbeitbaren Informationen mehr übertragen, sondern nur noch Zustände, die meistens etwas mit Elend in irgendeiner Form zu tun haben. Man muss ja schließlich mit dem Finger auf jemand zeigen können und "Hähä" machen können, wenn er von einer Jury zersägt wird oder feststellt, dass sie in Arschderweltistan kein Deutsch sprechen.
Gebt eurem Fernseher den Gnadenschuss, er leidet. Aus dem Fenster zur Welt ist das Fenster ins Klo geworden und es gibt Dinge, die müssen nicht beobachtet werden. Es bringt niemanden weiter, bestenfalls werden damit nützliche Informationen überschrieben. Es ist nicht einfach, aber gebt euch einen Ruck und haltet ihn in den Armen bis der letzte Kondensator seine Ladung mit einem letzten Flackern von sich gegeben hat und beerdigt ihn auf dem Elektroschrott.
Fremdschämen sollte kein Nationalsport sein und ihr solltet eure Gehirn nicht mit 0-Informationen belästigen, sowas erzeugt nur Parasiten...
Alles was ihr zu sehen bekommt ist das körperliche und geistige Elende von mehr oder weniger normalen Menschen, die mit der Illusion gefüttert werden, dass sie was ganz Besonderes sind.
Sind sie auch, nur in winzigen Kreisen. Nimmt man sie aus ihrem Feuchtbiotop, japsen sie auf dem Trockenen vor einer glotzenden Nation.
Und das wäre eine mögliche Definition von Snuff. Im Fernsehen werden keine zu Wissen verarbeitbaren Informationen mehr übertragen, sondern nur noch Zustände, die meistens etwas mit Elend in irgendeiner Form zu tun haben. Man muss ja schließlich mit dem Finger auf jemand zeigen können und "Hähä" machen können, wenn er von einer Jury zersägt wird oder feststellt, dass sie in Arschderweltistan kein Deutsch sprechen.
Gebt eurem Fernseher den Gnadenschuss, er leidet. Aus dem Fenster zur Welt ist das Fenster ins Klo geworden und es gibt Dinge, die müssen nicht beobachtet werden. Es bringt niemanden weiter, bestenfalls werden damit nützliche Informationen überschrieben. Es ist nicht einfach, aber gebt euch einen Ruck und haltet ihn in den Armen bis der letzte Kondensator seine Ladung mit einem letzten Flackern von sich gegeben hat und beerdigt ihn auf dem Elektroschrott.
Fremdschämen sollte kein Nationalsport sein und ihr solltet eure Gehirn nicht mit 0-Informationen belästigen, sowas erzeugt nur Parasiten...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Dienstag, 9. September 2008
Auf den Schultern von Riesen
Am Dienstag, 9. Sep 2008 im Topic 'covering fire'
Je älter ich werde - wobei das eine ziemlich relative Angelegenheit ist - desto mehr wird mir bewusst, dass ich einer von den Guten bin. Ich bin der der den Scheiss erledigt, der Teamplayer, das Arbeitspferd der Gruppe, der Kitt der alles zusammenhält. Was jetzt vieleicht ein bisschen nach Selbstbeweihräucherung klingt, stimmt aber gar nicht. Denn ich bin in genau diesen gesellschaftsbildenden Maßnahmen unerbittlich. Du willst nicht mitspielen, dich nicht integrieren, du hast deinen eigenen Plan, steckst aber dummerweise in dem selben Menschenhaufen wie ich? Dann haben wir ein Problem, um genau zu sein hast du eins. Denn ich werde langsam die Daumenschrauben anziehen, ich nenne es liebenswürdig "das noch oben offene Drei-Stufen-Eskalationssystem". Was eigentlich nur bedeutet, dass am Ende beide keinen Spass mehr haben: Ich nicht, weil ich mir Tag und Nacht pädagogische Maßnahmen überlege, die ich dir angedeihen lassen werden und du nicht, weil du am Empfängerende sitzt.
Ich kann Individuuen nicht ausstehen, sie kotzen mich an. Ich bin ein großer Fan des kleinsten gemeinsamen Nenners, ich glaube an die Gemeinschaft, zwanghaft. Denn wissenschaftlich betrachtet gibt es keine Individuuen, nur Unschärferelationen. Aber lassen wir das, ich bin eine vom Aussterben bedrohte Art. Ich sollte mir einen Schaukelstuhl besorgen und mir das Treiben in aller Seelenruhe ansehen, wie langsam der ganze Haufen Auflösungserscheinungen zeigt, weil jeder für alles und keiner für nichts verantwortlich ist. Die Amerikaner haben eine tolle Definition dafür: "Sometimes you have to take one for the team". So funktioniert das eben, ihr könnt nicht einfach so ein Stück vom Kuchen haben. Jemand muss ihn backen.
Aber das wollt ihr nicht, denn ihr habt so viel wichtigeres zu tun. Ihr müsst noch eure Wäsche waschen, dringend zum Zahnarzt oder habt "was Wichtiges" vor. Irgendwie schafft ihr es trotzdem damit durchzukommen, ich hab wirklich keine Ahnung warum. Wie gesagt es, gibt nicht mehr viele von uns und mit jedem Tag werden es weniger. Manchmal fühle ich mich unendlich alt, vor allem dann wenn jemand mit großen Augen vor mir steht und mich fragt, wann denn jemand was gegen das Leck im Wasserrohr unternimmt. Ein Leck im Wasserrohr! Ich bin wirklich froh, dass es nur noch selten Gasleitungen gibt. Die Zahl der gesprengten Haushalte würde sich mit Sicherheit innerhalb kürzester Zeit verdreifachen: "Würde jemand bitte den Gashahn zudrehen, damit ich endlich rauchen kann?"
So seid ihr, steht knietief in euren Exkrementen und fragt "Wer macht das jetzt weg?" - ich meine das sprichwörtlich, ich hab es gesehen.
Sowas macht aus netten Gesellschaftsgläubigen böse Gesellschaftsgläubige. Ernsthaft, inzwischen glaube ich, dass sich der Satz "die Würde des Menschen ist unantastbar" nur noch mit einem Knüppel durchsetzen läßt. Ihr würdet sie einfach wegwerfen für 15 Minuten mit Dieter Bohlen, nach denen euch zwar der Hintern brennt, ihr aber schonmal all den anderen da draußen ein "Achievement" voraushabt. Nicht von ungefähr hat die Spieleindustrie diese überaus elegante Methode entdeckt Tretmühlen der Richtung "töte 300 Gegner mit einem Kopfschuss, um das Sniperachievment zu erhalten" in nahezu jedes neue Spiel einzubauen. Sowas züchtet asoziale Penner, die auf Bergen sitzen, während das Team massakriert wird. Hab ich schon erwähnt, dass ich euch nicht ausstehen kann?
Wundert euch bitte nicht, dass ich euch mit allen zur Verfügung stehenden Mittel das Leben schwer mache. Ich mache das nicht gern, ich hab auch "Wichtiges" zu tun. Aber ich glaube an euch, unbarmherzig. Da gibt es ein anderes gutes Sprichwort:
"Was das Wort nicht heilt, das heilt das Kraut. Was das Kraut nicht heilt, das heilt das Eisen. Was das Eisen nicht heilt, das heilt das Feuer. Was das Feuer nicht heilt, das heilt der Tod."
Ich stehe auf den Schultern von Riesen. Dafür bin ich dankbar, ich hätte einer von euch werden können. Ich hatte das Vergnügen in einem funktionierenden System groß zu werden, selbst der Fernseher war nicht böse zu mir. Ich bin stabil, der Fels in der Brandung. Ich behalte meine Spleens für mich, ich erzähle euch nichts von meinen Problemen, weil ich selten welche habe. Ich sehe eure Sorgen und muss grinsen, ich sehe was euch beschäftigt und muss lachen, weil es so schrecklich konstruiert ist. Es bereitet mir diebische Freude mich hin und wieder aus dem Kartenhaus, das ihr auf mich gebaut habt, zu befreien und den Teilen beim Zusammenpurzeln zuzusehen. Auch Felsen können sich mal schütteln und Gebirge hatten schon immer den Ruf hinterhältige Drecksäcke zu sein. Hin und wieder kann man, trotz guter Erziehung, der Versuchung nicht widerstehen. Ich bin nur ein Mensch, kein Kreuzritter - auch wenn ich gerne wie einer rede. Meistens habt ihr die Zeichen nicht gesehen, aber das geht in Ordnung. Ihr hattet vermutlich "Wichtiges" zu tun. Zündet euch die Zigarette ruhig an, ihr habt euch ja immer drauf verlassen können, dass ich den Gashahn zu mache, wenn ich das Haus verlasse. Das die Tür geknallt hat, ist mit Sicherheit dem Windzug zuzuschreiben...
Ich bin einer von den Guten. Denkt drüber nach...
Ich kann Individuuen nicht ausstehen, sie kotzen mich an. Ich bin ein großer Fan des kleinsten gemeinsamen Nenners, ich glaube an die Gemeinschaft, zwanghaft. Denn wissenschaftlich betrachtet gibt es keine Individuuen, nur Unschärferelationen. Aber lassen wir das, ich bin eine vom Aussterben bedrohte Art. Ich sollte mir einen Schaukelstuhl besorgen und mir das Treiben in aller Seelenruhe ansehen, wie langsam der ganze Haufen Auflösungserscheinungen zeigt, weil jeder für alles und keiner für nichts verantwortlich ist. Die Amerikaner haben eine tolle Definition dafür: "Sometimes you have to take one for the team". So funktioniert das eben, ihr könnt nicht einfach so ein Stück vom Kuchen haben. Jemand muss ihn backen.
Aber das wollt ihr nicht, denn ihr habt so viel wichtigeres zu tun. Ihr müsst noch eure Wäsche waschen, dringend zum Zahnarzt oder habt "was Wichtiges" vor. Irgendwie schafft ihr es trotzdem damit durchzukommen, ich hab wirklich keine Ahnung warum. Wie gesagt es, gibt nicht mehr viele von uns und mit jedem Tag werden es weniger. Manchmal fühle ich mich unendlich alt, vor allem dann wenn jemand mit großen Augen vor mir steht und mich fragt, wann denn jemand was gegen das Leck im Wasserrohr unternimmt. Ein Leck im Wasserrohr! Ich bin wirklich froh, dass es nur noch selten Gasleitungen gibt. Die Zahl der gesprengten Haushalte würde sich mit Sicherheit innerhalb kürzester Zeit verdreifachen: "Würde jemand bitte den Gashahn zudrehen, damit ich endlich rauchen kann?"
So seid ihr, steht knietief in euren Exkrementen und fragt "Wer macht das jetzt weg?" - ich meine das sprichwörtlich, ich hab es gesehen.
Sowas macht aus netten Gesellschaftsgläubigen böse Gesellschaftsgläubige. Ernsthaft, inzwischen glaube ich, dass sich der Satz "die Würde des Menschen ist unantastbar" nur noch mit einem Knüppel durchsetzen läßt. Ihr würdet sie einfach wegwerfen für 15 Minuten mit Dieter Bohlen, nach denen euch zwar der Hintern brennt, ihr aber schonmal all den anderen da draußen ein "Achievement" voraushabt. Nicht von ungefähr hat die Spieleindustrie diese überaus elegante Methode entdeckt Tretmühlen der Richtung "töte 300 Gegner mit einem Kopfschuss, um das Sniperachievment zu erhalten" in nahezu jedes neue Spiel einzubauen. Sowas züchtet asoziale Penner, die auf Bergen sitzen, während das Team massakriert wird. Hab ich schon erwähnt, dass ich euch nicht ausstehen kann?
Wundert euch bitte nicht, dass ich euch mit allen zur Verfügung stehenden Mittel das Leben schwer mache. Ich mache das nicht gern, ich hab auch "Wichtiges" zu tun. Aber ich glaube an euch, unbarmherzig. Da gibt es ein anderes gutes Sprichwort:
"Was das Wort nicht heilt, das heilt das Kraut. Was das Kraut nicht heilt, das heilt das Eisen. Was das Eisen nicht heilt, das heilt das Feuer. Was das Feuer nicht heilt, das heilt der Tod."
Ich stehe auf den Schultern von Riesen. Dafür bin ich dankbar, ich hätte einer von euch werden können. Ich hatte das Vergnügen in einem funktionierenden System groß zu werden, selbst der Fernseher war nicht böse zu mir. Ich bin stabil, der Fels in der Brandung. Ich behalte meine Spleens für mich, ich erzähle euch nichts von meinen Problemen, weil ich selten welche habe. Ich sehe eure Sorgen und muss grinsen, ich sehe was euch beschäftigt und muss lachen, weil es so schrecklich konstruiert ist. Es bereitet mir diebische Freude mich hin und wieder aus dem Kartenhaus, das ihr auf mich gebaut habt, zu befreien und den Teilen beim Zusammenpurzeln zuzusehen. Auch Felsen können sich mal schütteln und Gebirge hatten schon immer den Ruf hinterhältige Drecksäcke zu sein. Hin und wieder kann man, trotz guter Erziehung, der Versuchung nicht widerstehen. Ich bin nur ein Mensch, kein Kreuzritter - auch wenn ich gerne wie einer rede. Meistens habt ihr die Zeichen nicht gesehen, aber das geht in Ordnung. Ihr hattet vermutlich "Wichtiges" zu tun. Zündet euch die Zigarette ruhig an, ihr habt euch ja immer drauf verlassen können, dass ich den Gashahn zu mache, wenn ich das Haus verlasse. Das die Tür geknallt hat, ist mit Sicherheit dem Windzug zuzuschreiben...
Ich bin einer von den Guten. Denkt drüber nach...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
... ältere Einträge